about

Objektplanung &

Ingenieurbau

Komplexe Bauaufgaben erfordern einen hohen Abstimmungsbedarf der Fachplanungen. Als Gesamtplaner koordinieren wir alle Disziplinen und bieten dem Bauherrn damit eine wirtschaft­liche und zeitoptimier­te Dienstleistung aus einer Hand. Der Auftraggeber profitiert zudem von den kurzen Kommunikationswegen.

Wie Sie unserer Referenzenliste entnehmen können, haben wir eine Vielzahl von Tätigkeitsschwerpunkte. Eins davon ist der private Wohnungsbau. Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser haben wir bereits geplant und während der Bauzeit erfolgreich betreut. Eine weitere Kernkompetenz sind gewerbliche Gebäude, wie z.B. Büro- oder Verwaltungsgebäude, Hallen, Werktstätten sowie Hotelanlagen.

Ihre individuellen Bauvorhaben liegen uns am Herzen und somit gehen wir im Dialog individuell auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein. Wir wollen zusammen mit Ihnen und unserem know-how ein Konzept entwickeln, daß zum einen architektonisch gelungen, zum anderen ökologisch verantwortlich und auch wirtschaftlich orientiert ist.

Kontakt aufnehmen

Machbarkeitsstudie

Sie planen ein Bauvorhaben und möchten bereits in einer frühen Phase sicher gehen, dass Ihre Visionen wirklich umsetzbar sind?

Wir analysieren Ihre Ideen hinsichtlich aller brandschutztechnischen Anforderungen und überprüfen, ob und wie wir Ihre Ideen umsetzen können.

Gemeinsam können wir so bereits im Anfangsstadium der Projektplanung genehmigungsfähige Lösungen erarbeiten, spätere kostenintensive Umplanungen vermeiden und Planungssicherheit schaffen. Im Ergebnis erreichen wir ein genehmigungsfähiges Bauprojekt, das Ihre architek- tonischen Innovationen mit schutzzielorientierten, wirtschaftlichen Brandschutzmaßnahmen verbindet.

Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung)

Analyse der Grundlagen

Abstimmen der Zielvorstellungen (Randbedingungen, Zielkonflikte)

Aufstellen eines planungsbezogenen Zielkatalogs (Programmziele)

Erarbeiten eines Planungskonzepts einschließlich Untersuchung der alternativen Lösungsmöglichkeiten nach gleichen Anforderungen mit zeichnerischer Darstellung und Bewertung, zum Beispiel versuchsweise zeichnerische Darstellungen, Strichskizzen, gegebenenfalls mit erläuternden Angaben

Integrieren der Leistungen anderer an der Planung fachlich Beteiligter

Klären und Erläutern der wesentlichen städtebaulichen, gestalterischen, funktionalen, technischen, bauphysikalischen, wirtschaftlichen, energiewirtschaftlichen (zum Beispiel hinsichtlich rationeller Energieverwendung und der Verwendung erneuerbarer Energien) und landschaftsökologischen Zusammenhänge, Vorgänge und Bedingungen, sowie der Belastung und Empfindlichkeit der betroffenen Ökosysteme

Vorverhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit

bei Freianlagen: Erfassen, Bewerten und Erläutern der ökosystemaren Strukturen und Zusammenhänge, zum Beispiel Boden, Wasser, Klima, Luft, Pflanzen- und Tierwelt, sowie Darstellen der räumlichen und gestalterischen Konzeption mit erläuternden Angaben, insbesondere zur Geländegestaltung, Biotopverbesserung und -vernetzung, vorhandenen Vegetation, Neupflanzung, Flächenverteilung der Grün-, Verkehrs-, Wasser-, Spiel- und Sportflächen; ferner Klären der Randgestaltung und der Anbindung an die Umgebung

Kostenschätzung nach DIN 276 oder nach dem wohnungs-rechtlichen Berechnungsrecht

Zusammenstellen aller Vorplanungsergebnisse

Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung)

Durcharbeiten des Planungskonzepts (stufenweise Erarbeitung einer zeichnerischen Lösung) unter Berücksichtigung städtebaulicher, gestalterischer, funktionaler, technischer, bauphysikalischer, wirtschaftlicher, energiewirtschaftlicher (zum Beispiel hinsichtlich rationeller Energieverwendung und der Verwendung erneuerbarer Energie) und landschaftsökologischer Anforderungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter bis zum vollständigen Entwurf

Integrieren der Leistungen anderer an der Planung fachlich Beteiligter

Objektbeschreibung mit Erläuterung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen nach Maßgabe der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung

Zeichnerische Darstellung des Gesamtentwurfs, zum Beispiel durchgearbeitete, vollständige Vorentwurfs- und/oder Entwurfszeichnungen (Maßstab nach Art und Größe des Bauvorhabens; bei Freianlagen: im Maßstab 1 : 500 bis 1 : 100, insbesondere mit Angaben zur Verbesserung der Biotopfunktion, zu Vermei- dungs-, Schutz-, Pflege und Entwicklungsmaßnahmen sowie zur differenzierten Bepflanzung; bei raumbildenden Ausbauten: im Maßstab 1 : 50 bis 1 : 20, insbesondere mit Einzelheiten der Wandabwicklungen, Farb-, Licht- und Materialgestaltung), gegebenenfalls auch Detailpläne mehrfach wiederkehrender Raumgruppen

Verhandlungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsfähigkeit

Kostenberechnung nach DIN 276 oder nach dem wohnungsrechtlichen Berechnungsrecht

Kostenkontrolle durch Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenschätzung

Zusammenfassen aller Entwurfsunterlagen

Genehmigungsplanung

Erarbeiten der Vorlagen für die nach den öffentlich-rechtlichen Vorschriften erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen einschließlich der Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter sowie noch notwendiger Verhandlungen mit Behörden

Einreichen dieser Unterlagen

Vervollständigen und Anpassen der Planungsunterlagen, Beschreibungen und Berechnungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter

v bei Freianlagen und raumbildenden Ausbauten: Prüfen auf notwendige Genehmigungen, Einholen von Zustimmungen und Genehmigungen

Ausschreibung und Vergabe

Mit Hilfe moderner AVA-Software werden die Ausschreibungen, Massen- und Kostenermittlungen durchgeführt und die Ausschreibungstexte auf aktuellem Niveau gepflegt. Durch die Auswertung bzw. Nachrechnung von submittierten Maßnahmen, das auch die Erstellung von Preisspiegeln umfasst, können so Preisanpassungen für zukünftige Projekte berücksichtigt werden. Bei der Mitwirkung bei der Vergabe wird eine Wertung nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten durchgeführt, bei Bedarf werden Gespräche zur Aufklärung des Angebotsinhaltes in Anlehnung an die VOB/A, § 24 geführt.

Bauleitung und Abrechnungen

Steht für ein Bauprojekt der Auftragnehmer fest, beginnt in der Bauleitung die Koordinations- und Überwachungsphase. Über die Abstimmung von terminlichen Vorgaben, das Überprüfen von geforderten Nachweisen wie beispielsweise Statiken, Bauzeitenplänen oder Materialprüfzeugnissen, findet nach der Einweisung des Unternehmers/der Unternehmen bzw. nach einem Projektstartgespräch eine regelmäßige Kontrolle vor Ort statt.

Als "Treuhänder des Bauherren" wird neben der Überprüfung der vor Ort ausgeführten Bauleistungen u.a. auch die Aufmaßerstellung durchgeführt. Regelmäßige Baustellentermine mit allen Beteiligten stellen sicher, dass die Arbeiten möglichst zur Zufriedenheit aller ausgeführt werden. Nach Beendigung von Baumaßnahmen wird in der Regel eine förmliche Abnahme gemäß § 12 Nr. 4, Satz 1 VOB/B im Beisein von Auftraggeber, Auftragnehmer und Bauleitung durchgeführt.

Hierbei festgestellte Mängel sind innerhalb festzulegender, angemessener Fristen zu beseitigen. Auch hier wird die Überwachung und Dokumentation der beseitigten Mängel durch die Bauleitung ausgeführt.

Baubegleitend erfolgt die Prüfung der durch den Auftragnehmer vorgelegten Abschlagsrechnungen und Schlussrechnungen auf Grundlage der durchgeführten Aufmaße, Arbeitsdokumentation und ggf. vorzulegenden Prüfergebnissen wie Dichtheitsprüfungen, Bohrkernen, statischen Nachweisen etc.

Ausschreibung und Vergabe

Umweltbelastende Gewerbebetriebe und Industrieanlagen benötigen eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) die in erster Linie die Errichtung, die Änderung und den Betrieb einer Anlage nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz betreffen. Das Immissionsschutzrecht hat das Ziel den Menschen und die Umwelt vor schädlichen Umwelteinwirkungen insbesondere in Form von Luft- Verunreinigungen, Lärm, Erschütterungen, Licht, Strahlungen und ähnlichen Einwirkungen die von Anlagen der Unternehmen ausgehen können, schützen. Zur Erlangung einer hohen Anlagensicherheit dient auch die Einhaltung der Anforderungen der Störfallverordnung (12.BImSchV) und eine Beratung durch technische Fachleute / §29a BImSchG Sachverständige im Rahmen der Erstellung von Genehmgungsunterlagen bzw. im BImSchG Genehmgungsverfahren. Aufgrund unserer vielseitigen Erfahrungen im Bereich der Anlagensicherheit stehen wir Ihnen auch gerne im Rahmen von BImSchG - Genehmigungsverfahren oder anderen Behördenkontakten beratend gerne zur Seite. Folgende Leistungen können wir Ihnen erbringen:

Beratung bei der Durchführung von Genehmigungsverfahren und der Erstellung von Genehmigunsunterlagen

Gutachten zur Verträglichkeit der Planung mit den im Umfeld befindlichen Betriebsbereichen - Art 12 Seveso II, §50 BImSchG, KAS 18

Gutachten zur Relevanz von KAS 25 und ggf. Erstellung eines Sicherheitsberichtes

Beratung bei allen Behördenangelegenheiten die die Anlagensicherheit und ein BImSchG - Genehmig. - Verfahren betreffen

Erstellung eines Erlaubnisantrages, Änderungsantrages (Errichtung und Betrieb)

Koordination der Arbeiten aller an der Anttragsstellung Beteiligter und Terminverfolg

Erstellung eines BImSchG Genehmigungsantrages

Vorstellung des Antrages bei der Behörde

Erstellung von Änderungsanzeigen gemäß §15 BImSchG für nicht wesentliche Änderungen

Koordinierung - Erstellung Genehmigungsantrag, Brandschutzkonzept, UVS im Änderungsgenehmigungs-verfahren oder Neugenehmigungsverfahren, BImSchG Genehmigungsverfahren

Ausarbeiten von brandschutztechnischen Maßnahmen und Einrichtungen nach Bauordnung, BetrSichV und Löschwasserrichtlinie inkl. Beratung

Sicherheitsbericht Erstellung (bei einem BImSchG-Genehmigungsverfahren mit Bezug auf die Störfall-Verordnung / 12.BImSchV) (Schwerpunkt in der Chemie Industrie)

Gutachten - Umsetzung §50 BImSchG - Abstände zwischen Betriebsbereichen nach der Störfall-Verordnung und schutzbedürftigen Gebieten im Rahmen der Bauleitplanung

Beratung und Begleitung bei dem gesamten BImSchG - Genehmigungs - Verfahren

Vertretung der Betreiberinteressen bei Behördenkontakten (u.a. bei Erörterungsterminen)

Übernahme von Verhandlungen im Rahmen von BImSchG - Genehmigungsverfahren mit den Behörden (§29a Abs. 1 BImSchG Sachverständiger )

Erstellung von sicherheitstechnischer Stellungnahmen / Gutachten im Genehmigungsverfahren, Gutachten - §29a BImSchG und ö.b.v. Sachverständiger für Anlagensicherheit

Prüfung des Genehmigungsbescheides auf Konformität zu den Unterlagen des eingereichten BImSchG - Antrages. Bei Abweichungen wird das Einlegen eines Widerspruchs geprüft.